Vorsiebung von Asphaltfräsgut: Wie ALLU den Materialfluss in einem chinesischen Asphaltrecyclingwerk verbesserte
Asphaltfräsgut lässt sich nur schwer mit gleichbleibender Qualität aufbereiten. Frisch aus Straßeninstandsetzungsprojekten wirkt das Material zunächst gut handhabbar. Bei der Lagerung auf Halden neigt es jedoch dazu, sich zu verdichten und größere Klumpen zu bilden.
Überkorn kann Aufgabeeinrichtungen blockieren, Siebanlagen überlasten und nachgelagerte Brecher unnötig stark beanspruchen. Neben erhöhtem mechanischem Verschleiß verursachen ungeplante Stillstände zusätzliche Kosten durch Arbeitsunterbrechungen, Produktionsausfälle und Terminverzögerungen. Für ein Asphaltrecyclingwerk mit hohem Durchsatz war diese Lücke zwischen Rohmaterial von der Halde und nutzbarem Aufgabematerial zu einer wiederkehrenden betrieblichen Herausforderung geworden.

Vorsiebung vor dem Hauptprozess
Das Werk begann, den Schaufelseparator ALLU DH 3-23 TS25 an einem bereits vor Ort vorhandenen Radlader einzusetzen. Die Idee dahinter war einfach: Das Problemmaterial sollte abgefangen werden, bevor es die Hauptanlage erreicht und dort Störungen verursacht.
Der Radlader arbeitet direkt an der Halde, nimmt Asphaltfräsgut in den Schaufelseparator auf und siebt es in einem Durchgang. Das Material wird über die 25-mm-Siebtrommel aufbereitet. So entsteht sauberes RAP-Material mit einer Korngröße unter 25 mm, das für die nachgelagerte Aufbereitung bereit ist. Überkorn wird für die weitere Handhabung abgetrennt.
Die Siebgröße von 25 mm wurde passend zur Aufgabespezifikation des Werks gewählt. Eine gleichmäßige Korngröße in dieser Phase unterstützt eine effiziente nachgelagerte Aufbereitung und ermöglicht es dem Werk, seine Kapazität auf die Produktion zu konzentrieren, anstatt uneinheitliches Aufgabematerial handhaben zu müssen. Für Anwendungen mit anderen Anforderungen ist das ALLU DH-Modell mit mehreren Siebgrößen erhältlich. So erreichen Betreiber ihre Zielkorngröße, ohne den Schaufelseparator wechseln zu müssen.


Zuverlässige Siebleistung im täglichen Betrieb
Asphalt lässt sich nur schwer effizient sieben. Klebrige Feinanteile und Feuchtigkeit führen häufig zu Materialanbackungen, verringern die Trennleistung und stören die Produktion. Der Schaufelseparator ALLU DH 3-23 TS25 ist mit selbstreinigenden TS-Schlegeln ausgestattet. Das trägt dazu bei, einen hohen Durchsatz aufrechtzuerhalten und Verstopfungen sowie Produktionsunterbrechungen zu vermeiden.
Der Betriebsleiter des Werks erklärt: „Er übernimmt praktisch die Eingangskontrolle. Wir laden das Material direkt von der Halde, er trennt das Überkorn aus, und was durchgeht, ist ein gleichmäßiges 0–25-mm-Produkt, das die Anlage problemlos verarbeitet. Seitdem bleiben Blockaden aus. Es funktioniert einfach.“
Auswirkungen auf die Gesamtleistung des Werks
Der Nutzen der Vorsiebung besteht nicht darin, den Hauptprozess zu ersetzen, sondern ihn mit gleichmäßigerem Aufgabematerial zu versorgen. Indem Überkorn abgetrennt wird, bevor es in die Anlage gelangt, trägt der ALLU DH-Schaufelseparator zu einem stabilen Materialfluss bei und verringert die Auswirkungen schwankender Aufgabequalität auf nachgelagerte Anlagenkomponenten. Das Ergebnis sind eine besser planbare Produktion, ein stabiler Durchsatz sowie ein geringerer Verschleiß- und Wartungsaufwand. Durch den Einsatz einer einfachen Vorsiebungsstufe konnte das Werk mit dem ALLU DH 3-23 TS25 über den gesamten Prozess hinweg effizienter und gleichmäßiger arbeiten.

Sehen Sie sich im Video an, wie der ALLU-Schaufelseparator im Einsatz arbeitet.
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